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Fresenius reduzieren 01.11.2001
Commerzbank
Die Analysten von der Commerzbank stufen die Aktien der im MDAX notierten Fresenius AG (WKN 578563, VZ) von "halten" auf "reduzieren" herunter.
Das Unternehmen habe über eine Umsatzsteigerung von 20% auf 5,3 Mrd. Euro (von 4,44 Mrd. Euro) berichtet. Das EBIT habe sich um 5% auf 589 Mio. Euro (von 561 Mio. Euro) steigern lassen. Der Reingewinn vor Minderheitsanteilen habe sich um 9% auf 211 Mio. (von 194 Mio. Euro) verbessert. Das EpA sei um 7% auf 1,98 Euro (von 2,18 Euro) zurückgefallen. Angesichts der höheren FMC-Aktienanzahl hätten sich die Minderheitsanteile drastisch gesteigert
Die Dialyse sei nach wie vor der Schlüsselwachstumstreiber und trage 75% zum Umsatz und 88% zum EBIT bei. Die Zahlen von FMC seien jedoch durch hohe Gerichtskosten beeinträchtigt gewesen. Fresenius Kabi, der Ernährungs- und Infusionsbereich, habe seine Gewinnperformance verbessert, sei jedoch weiterhin durch Restrukturierungskosten beeinträchtigt gewesen. Die Akquisition von Wittgensteiner Kliniken sei ab Juli in ProServe eingeschlossen worden
Angesichts des negativen Gewinneffekts durch FMC rechne Fresenius lediglich mit einem einstelligen Gewinnwachstum für das Gesamtjahr.
FMC sei der Schlüsselbereich von Fresenius, und die Bewertung der Muttergesellschaft sei weniger attraktiv als die von FMC. Bei der Commerzbank wird die Fresenius-Aktie auf "reduzieren" zurückgestuft.
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